Frieters Steuerungstechnik

Ein ganz besonderes Geschenk zum 10-jährigen Jubiläum erhielt die Frieters Steuerungstechnik GmbH von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen aus Berlin.

Für die Entwicklung einer Reststaubgehaltsüberwachung für Absauganlagen erhielt das Unternehmen einen beachtlichen Forschungszuschuss. Als Schaltschrankbauer begann 1997 die Frieters-Erfolgsstory. Bereits in der Anfangszeit erhielt Frieters Aufträge zum Bau von Schaltanlagen namhafter Unternehmen aus dem regionalen Wirtschaftsraum. Durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Herstellern finden sich die Frieters Schaltanlagen heute weltweit bei Daimler, DASA, BMW, Opel, Ford, Audi, MAN, Hilti oder OBI. Aber auch regionale Unternehmen wie AL-KO Therm, Hosokawa Alpine, Technotrans und Renk greifen auf das Erfahrungspotenzial zurück.

Ausschlaggebend für die positive expansive Entwicklung in einer wirtschaftlich angespannten Zeit sind neben innovativen Ideen und Lösungen eine moderne und kostenorientierte Produktion der Schaltanlagen und deren Komponenten. So werden bei Frieters jährlich weit über 3.000 Anlagen entwickelt, produziert und installiert. Dabei wird ausschließlich auf den Wirtschaftsstandort Deutschland vertraut. Eine Verlagerung der Produktion in sogenannte "billigproduzierende" Länder wird auch in absehbarer Zeit, so die Geschäftsleitung, nicht verfolgt.

Voraussetzung für den Erfolg in Deutschland ist ein Team hochmotivierter Mitarbeiter, denen bewusst ist, im Kosten- und Leistungsvergleich zu stehen und die lieber auf leistungsbasierende Prämien setzen als auf Pauschalgratifikationen, wie es in früheren Jahren üblich war. Derzeit arbeiten über 40 Mitarbeiter bei Frieters.

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