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Neue Sensorengeneration zur Reststaubkontrolle. Frieters bietet Lösungen zum Thema Gesundheitsschutz.
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Ansprechpartner
Herr Otto
Frieters Steuerungstechnik GmbH
Zugspitzstraße 71
86163 Augsburg
Tel (08 21) 60 26 04
Fax (08 21) 60 26 05
E-Mail: info@frieters.com
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PR-Service
Frieters PR Text Reststaubüberwachung (Stand 4/07)
Neue Sensorengeneration zur Reststaubkontrolle.
Frieters bietet Lösungen zum Thema Gesundheitsschutz.
Einzigartige Steuerungs-und Überwachungslösungen präsentiert der Entwickler Frieters auf der diesjährigen LIGNA
in Hannover. Auf der Frieters Ära dreht sich alles ausschließlich um
Steuerung und Überwachung. So zum Beispiel die neue Reststaubüberwachung.
Das Betreiben zeitgemäßer Filteranlagen ohne permanentes Controlling der Staubemission ist heutzutage kaum mehr denkbar.
Durch die DIN EN 12779 ist die Überwachung bei Anlagen über 10.000 m³ in der Holzindustrie zwingend vorgeschrieben. Bisher
erfüllen bestehende Anlagen diese Norm nicht oder sind schlichtweg nicht bezahlbar.
Die neuen Sensoren gibt es für explosionsgefährdete Bereiche mit ATEX Zulassung und mit integriertem Display zur Anzeige
der Staubkonzentration in mg direkt am Display.
Die Reststaubüberwachung erfüllt nicht nur die DIN-Norm exakt sondern wird auch zum äußerst günstigen Preis angeboten.
Mit dieser Reststaubüberwachung erfolgt die Emissionsmessung und Filterüberwachung mit nur einem System. Die bislang
problematische Änderung der Luftgeschwindigkeiten wird mit der neuen Technologie gelöst. Neben der Vermeidung sichtbarer
Abgasfahnen werden vor allem Kosteneinsparungen im Bereich der Früherkennung des Filterverschleißes, der Ortung defekter
Filterelemente und Membranventile erzielt. Das triboelektrische Messprinzip garantiert eine einfache Bedienung und
zeitnahe Überwachung der Staubemissionen. Der Sensor eignet sich zur Überwachung einzelner Filter sowie zur
Überwachung eines komplexen Filterüberwachungssystems. Durch geringsten Wartungsbedarf und dem Fortfall eines
Spülluftgebläses ergibt sich ein erstklassiges Preis/Leistungsverhältnis bei extrem niedrigen Betriebskosten.
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